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Nachname, Vorname (Jahr): „Titel der Präsentation“. Vortrag im Rahmen des GerCoLiNet-4EU+-Projektes. Webseite (letzter Zugriff am Tag.Monat.Jahr).

Publikation von 4 Aufsätzen in der Zeitschrift Beiträge zur allgemeinen und vergleichenden Sprachwissenschaft & Contributions to General and Comparative Linguistics 12/2023  (Wrocław/Dresden: Atut & Neisse Verlag) (2023). Inhalt.

  • Überblick über das Gesamtprojekt und die Ergebnisse in Vinckel-Roisin, H., 2023: “Deutsch als lingua franca: Bericht über ein forschungsbasiertes Lehrprojekt der 4EU+Allianz“. 7-27.
  • 3 Beiträge von GerCoLiNet-Teilnehmer*innen aus verschiedenen Partneruniversitäten: 
    •  Ghislandi, S./Rustan, C., 2023. “Neue Interjektionen im Deutschen und im deutsch-französisch-italienischen Sprachvergleich: eine korpusbasierte Studie”. 29-55.
    • Schmidt, B. S./Vera, E., 2023. „Einwanderer, Flüchtling, Migrant: ein korpuslinguistischer interlingualer Vergleich (Deutsch, Dänisch, Italienisch)“. 57-86.
    • Zajączkowska, K, 2023. “Schwankungen bei der Flexion schwacher Maskulina im Deutschen: eine korpusgestützte Pilotstudie an der Schnittstelle zwischen Morphologie und Semantik“. 87-105.

Vierte Projektphase: Nachwuchstagung „Korpuslinguistik im Deutschen und im Sprachvergleich“, 27.06.2022, Karls-Universität Prag 

Bericht in: „Newsletter Alliance 4EU+“ (21. Juli 2022): vgl. HIER

Block 1: Syntax

Federica Limonta, Joanna Rzeźnik, Laura SilvaDas Akkusativobjekt will man topikalisieren. Kontrastive Analyse anhand des Parallelkorpus InterCorp.

Block 2: Interjektionen und Modalpartikeln

Weronika Chałubińska,Lukáš Felbr,Guðrið Guðjónsson: Modalpartikel „ja” im Dӓnischen, Tschechischen und Polnischen – eine kontrastive Studie

Sabrina Ghislandi, Petr Louda, Chloé Rustan: Die neugebildeten Interjektionen im Deutschen: eine korpusbasierte Studie

Block 3: Flexion von Substantiven und Pronomen

 

Dritte Projektphase: Winterschule „Lexik und Lexikographie in Praxis im europäischen Vergleich: Theorie und Empirie zum Deutschen und zum Sprachvergleich“, 13.-15.1.2022, Universität Warschau

Block 1: Theoretische Zugänge

Ewa Żebrowska: Fachsprachenforschung. Fachlexik und Fachtermini.

Hélène Vinckel-Roisin: Sprachendynamik im 21. Jahrhundert. Neologismen im deutsch-französischen Kontrast

Block 2: Forschungsfelder

Lars Behnke:Entlehnungen im kulinarischen Wortschatz. Ein vergleichender Blick auf die Integration neuer Wörter in der dänischen und deutschen Küche

Piotr Nagórka: Diagnosis of Conceptual Systems in the Field of Oenology. Three Hundred and Nineteen Terms for the Coverage of the Microfield of Fortified Wines 

Block 3: Lexikographische Praxis

Carolina Flinz / Fabio Mollica: Der lexikographische Prozess: Einblick in Wörterbuchprojekte

Vitek Dovalil  / Martin Šemelík: Lexikographie in Praxis – Wie schreibt man ein Wörterbuch? Wie wählt man adäquate Beispiele für ein Lemma?

Block 4: Korpusbasierte Zugänge

Vera Hejhalova: Phraseographie korpuslinguistisch betrachtet

Urszula Topczewska: Korpusbasierte Bedeutungsbeschreibung evaluativer Phraseologismen. Der Fall von „Hans Dampf in allen Gassen“ im DeReKo


Vorträge der studentischen GerCoLiNet-Arbeitsgruppen: Session 1 „Zum Diskursiven“

Birgitte Simone Schmidt (UCPH) / Eugenio Verra (UNIMI): Die Benennung der Betroffenen im Migrationsdiskurs in Deutschland, Dänemark und Italien: Eine korpuslinguistische kontrastive Analyse

Barbora Genserová (CU) / Lucas Guerguerian (SU) / Sara Rainoldi (UNIMI): Kultureme und Europeme: was bewegt uns alle? Studie anhand eines viersprachigen Korpus

Vorträge der studentischen GerCoLiNet-Arbeitsgruppen: Session 2 „Zum Nominalen“

Chady Ghouthi (SU) / Sabrina Proietti (UNIMI) / Karolina Zajączkowska (UW): Variation in der Flexionsmorphologie schwacher Maskulina im Deutschen – was Referenzkorpora zeigen

Sabrina Ghislandi (UNIMI) / Petr Louda (CU) / Chloé Rustan (SU): „Das Buch des Autors oder das Buch des Autoren?“ Eine quantitative und qualitative Analyse der Substantive auf -or

Vorträge der studentischen GerCoLiNet-Arbeitsgruppen: Session 3 „Zum Verbalen“

Eglantine Gaglione (SU) / Dominik Iwanczenko (UW) / Andrea Spedale (UNIMI): „Sind sie oder haben sie den Weltrekord geschwommen?“ Zum Konkurrenzverhältnis zwischen haben und sein bei einer Gruppe der Bewegungsverben

Elyssa Delebarre (SU) / Ela Sabolová (CU) / Lennart Westergaard (UCPH): Am-Progressiv und seine Übersetzungen

Federica Limonta (UNIMI) / Joanna Rzeźnik (UW) – Laura Silva (SU): brauchen durch das Prisma der Modalisierung

Weronika Chałubińska (UW) / Lukáš Felbr (CU) / Guðrið Guðjónsson (UCPH): Das bekommen-Passiv bekommt neue Aufmerksamkeit geschenkt

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Zweite Projektphase: Sommerschule „
Potenzial europäischer Korpora für linguistische Fragestellungen: Theorie – Methodik  – Anwendungs-möglichkeiten
„,  8.-10.7.2021, Sorbonne University, Paris

Courses

Block 1 : Theoretische Zugänge

Hélène Vinckel-Roisin: Zur Relevanz des korpuslinguistischen Blicks: Theorie und Empirie am Beispiel von Strukturmustern
Ewa Żebrowska: Soziale Medien als Quelle zum Sprachvergleich

Block 2 : Methodik

Rainer Perkuhn: Methodische Zugänge zu den Korpora geschriebener Sprache
Marc Kupietz: Korpuskonstruktion und -analyse mit KorAP

Block 3 : Anwendungsmöglichkeiten

Carolina Flinz & Fabio Mollica: Korpusbasierte und korpusgestützte Analysen anhand ausgewählter Fallstudien
Viktor Tichák: Aspektualität in ausgewählten europäischen Sprachen. Ein Einblick in den     germanisch-romanisch-slawischen Vergleich
Lars Behnke: Vom Nutzen der Korpuslinguistik für die Fremdspracherwerbsforschung
Vítek Dovalil: Sprachgebrauch und soziale Wirklichkeit: Grenzen und            Herausforderungen korpusgestützter Forschung

Research Discussion Groups

Grammatik

Barbora Genserová: Jdeme na to / Los geht’s. Konstruktionen mit Bewegungsverb als Aufforderung zum Beginn einer Aktion
Kamila Kroutilova (in Vertretung von D. Stehlik): Genitivische und dativische Rektion bei ausgewählten Präpositionen korpuslinguistisch betrachtet
Laura Silva: Hauptsache, es macht den Leuten Spaß: Hauptsache als Fokuspartikel
Lennart Westergaard: Das Bedeutungspotential dänischer und deutscher Imperativkonstruktionen im Vergleich
Elyssa DelebarreDas Mädchen… es/sie? … seine/ihre Eltern?: Abweichungen vom Genus-Sexus-Prinzip im Deutschen

Lexik und Lexikologie

Federica Limonta: Italienische Lehnwörter in der deutschen Sprache
Birgitte Simone Schmidt: Erstellung eines Wortschatzes deutsch-dänischer wirtschaftsbezogener Fachterminologie anhand der Korpuslinguistik
Petr Louda: Übersetzungsäquivalente von „man“ im Englischen

Übersetzung/Dialektologie/Didaktik

Weronika Chałubińska: Audiovisuelles Übersetzen. Analyse von Übersetzungsstrategien im Falle von Filmen
Joanna Rzeźnik: Literarisches Übersetzen. Case study
Dominik Iwanczenko: Markierungsunterschiede in Wörterbüchern am Beispiel des Südtirolischen
Lukáš Felbr: Möglichkeiten und Grenzen der Parallelkorpora bei der lexikographischen Erfassung der Interjektionen
Lucile Hamm: Sprachgebrauch in den Hörspielen von Radio-Strasbourg (1950-1970) – Der elsässische Dialekt auf der Probe?

Chloé Rustan:Derivationsphänomene in deutschen und französischen Lehrbüchern: ein Überblick

Pragmatik/Diskursanalyse

Sabrina Ghislandi & Sabrina Proietti: Gendergerechte Sprache im Korpus DWDS
Andrea Spedale: Die “Leichte Sprache”: Definition und Okkurrenz in den Korpora des  Wortinformationssystems (DWDS)
Sara Rainoldi: Die politische Rede während der Corona Krise
Lucas Guerguerian: „Sind wir das Volk?“: das Pronomen WIR in Texten der DDR-Bürgerbewegungen
Eugenio Verra: Die europäische Identität in deutschen Bundestagsdebatten: Eine politolinguistische Analyse
Karolina ZajączkowskaSprechakt “Danksagung” in der deutsch­sprachigen Internetkommunikation – ein Forschungsplan

 

Erste Projektphase: Workshop „Einführung in die Korpuslinguistik“, 8.6.2021