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PHASE 3 = Winter School “Lexicology and Lexicography in Practice in European Comparison: Theory and Empiricism in German and Comparative Languages”, 13.-15.1.2022
University of Warsaw, Warsaw

Courses

Bloc 1: Theory

Ewa Żebrowska: Fachsprachenforschung. Fachlexik und Fachtermini.

Hélène Vinckel-Roisin: Sprachendynamik im 21. Jahrhundert. Neologismen im deutsch-französischen Kontrast

Bloc 2: Research Fields

Lars Behnke: Entlehnungen im kulinarischen Wortschatz. Ein vergleichender Blick auf die Integration neuer Wörter in der dänischen und deutschen Küche

Piotr Nagórka: Diagnosis of Conceptual Systems in the Field of Oenology. Three Hundred and Nineteen Terms for the Coverage of the Microfield of Fortified Wines 

Bloc 3: Lexicographic Praxis

Carolina Flinz / Fabio Mollica: Der lexikographische Prozess: Einblick in Wörterbuchprojekte

Vitek Dovalil  / Martin Šemelík: Lexikographie in Praxis – Wie schreibt man ein Wörterbuch? Wie wählt man adäquate Beispiele für ein Lemma?

Bloc 4: Corpus based approaches

Vera Hejhalova: Phraseographie korpuslinguistisch betrachtet

Urszula Topczewska: Korpusbasierte Bedeutungsbeschreibung evaluativer Phraseologismen. Der Fall von „Hans Dampf in allen Gassen“ im DeReKo

Student-Talks. Session 1 “Discourse”

Birgitte Simone Schmidt (UCPH) / Eugenio Verra (UNIMI): Die Benennung der Betroffenen im Migrationsdiskurs in Deutschland, Dänemark und Italien: Eine korpuslinguistische kontrastive Analyse

Barbora Genserová (CU) / Lucas Guerguerian (SU) / Sara Rainoldi (UNIMI): Kultureme und Europeme: was bewegt uns alle? Studie anhand eines viersprachigen Korpus

Student-Talks. Session 2 “Nominal”

Chady Ghouthi (SU) / Sabrina Proietti (UNIMI) / Karolina Zajączkowska (UW): Variation in der Flexionsmorphologie schwacher Maskulina im Deutschen – was Referenzkorpora zeigen

Sabrina Ghislandi (UNIMI) / Petr Louda (CU) / Chloé Rustan (SU): „Das Buch des Autors oder das Buch des Autoren?“ Eine quantitative und qualitative Analyse der Substantive auf -or

Student-Talks. Session 3 “Verbal”

Eglantine Gaglione (SU) / Dominik Iwanczenko (UW) / Andrea Spedale (UNIMI): “Sind sie oder haben sie den Weltrekord geschwommen?“ Zum Konkurrenzverhältnis zwischen haben und sein bei einer Gruppe der Bewegungsverben

Elyssa Delebarre (SU) / Ela Sabolová (CU) / Lennart Westergaard (UCPH): Am-Progressiv und seine Übersetzungen

Federica Limonta (UNIMI) / Joanna Rzeźnik (UW) – Laura Silva (SU): brauchen durch das Prisma der Modalisierung

Weronika Chałubińska (UW) / Lukáš Felbr (CU) / Guðrið Guðjónsson (UCPH): Das bekommen-Passiv bekommt neue Aufmerksamkeit geschenkt



PHASE 2 = Summer School “Potential of European Corpora for Linguistic Questions: Theory – Methodology – Possible Applications
“, 8-10.7.2021, Sorbonne University, Paris

Courses

Bloc 1 : Theory

Hélène Vinckel-Roisin: Zur Relevanz des korpuslinguistischen Blicks: Theorie und Empirie am Beispiel von Strukturmustern
Ewa Żebrowska: Soziale Medien als Quelle zum Sprachvergleich

Bloc 2 : Methods

Rainer Perkuhn: Methodische Zugänge zu den Korpora geschriebener Sprache
Marc Kupietz: Korpuskonstruktion und -analyse mit KorAP

Bloc 3 : Applications

Carolina Flinz & Fabio Mollica: Korpusbasierte und korpusgestützte Analysen anhand ausgewählter Fallstudien
Viktor Tichák: Aspektualität in ausgewählten europäischen Sprachen. Ein Einblick in den     germanisch-romanisch-slawischen Vergleich
Lars Behnke: Vom Nutzen der Korpuslinguistik für die Fremdspracherwerbsforschung
Vítek Dovalil: Sprachgebrauch und soziale Wirklichkeit: Grenzen und            Herausforderungen korpusgestützter Forschung

Research Discussion Groups

Grammar

Barbora Genserová: Jdeme na to / Los geht’s. Konstruktionen mit Bewegungsverb als Aufforderung zum Beginn einer Aktion
Kamila Kroutilova (in Vertretung von D. Stehlik): Genitivische und dativische Rektion bei ausgewählten Präpositionen korpuslinguistisch betrachtet
Laura Silva: Hauptsache, es macht den Leuten Spaß: Hauptsache als Fokuspartikel
Lennart Westergaard: Das Bedeutungspotential dänischer und deutscher Imperativkonstruktionen im Vergleich
Elyssa DelebarreDas Mädchen… es/sie? … seine/ihre Eltern?: Abweichungen vom Genus-Sexus-Prinzip im Deutschen

Lexicology

Federica Limonta: Italienische Lehnwörter in der deutschen Sprache
Birgitte Simone Schmidt: Erstellung eines Wortschatzes deutsch-dänischer wirtschaftsbezogener Fachterminologie anhand der Korpuslinguistik
Petr Louda: Übersetzungsäquivalente von “man” im Englischen

Translation/Dialectology/Didactic

Weronika Chałubińska: Audiovisuelles Übersetzen. Analyse von Übersetzungsstrategien im Falle von Filmen
Joanna Rzeźnik: Literarisches Übersetzen. Case study
Dominik Iwanczenko: Markierungsunterschiede in Wörterbüchern am Beispiel des Südtirolischen
Lukáš Felbr: Möglichkeiten und Grenzen der Parallelkorpora bei der lexikographischen Erfassung der Interjektionen
Lucile Hamm: Sprachgebrauch in den Hörspielen von Radio-Strasbourg (1950-1970) – Der elsässische Dialekt auf der Probe?

Chloé Rustan: Derivationsphänomene in deutschen und französischen Lehrbüchern: ein Überblick

Pragmatics/Discourse Analysis

Sabrina Ghislandi & Sabrina Proietti: Gendergerechte Sprache im Korpus DWDS
Andrea Spedale: Die “Leichte Sprache”: Definition und Okkurrenz in den Korpora des  Wortinformationssystems (DWDS)
Sara Rainoldi: Die politische Rede während der Corona Krise
Lucas Guerguerian: “Sind wir das Volk?”: das Pronomen WIR in Texten der DDR-Bürgerbewegungen
Eugenio Verra: Die europäische Identität in deutschen Bundestagsdebatten: Eine politolinguistische Analyse
Karolina ZajączkowskaSprechakt “Danksagung” in der deutsch­sprachigen Internetkommunikation – ein Forschungsplan

 

PHASE 1 = Workshop “Introduction to Corpus Linguistics”, 8.6.2021